Über die LiMA

In einfacher Sprache: Die LiMA ist die Linke Medienakademie. Die LiMA ist ein Verein aus Berlin. Der Verein unterstützt Menschen durch Bildungsarbeit. Der Verein möchte politische Menschen erreichen, die mit Medien arbeiten. Bei den Veranstaltungen des Vereins sollen die Menschen lernen und sich austauschen. Du kannst auch bei der LiMA mitmachen. Das machen 75 andere Menschen auch. Die Menschen zahlen Geld um unsere Arbeit zu unterstützen. Dafür bekommen sie Lern-Veranstaltungen. Gerade arbeiten vier Menschen bei der LiMA.

Die LiMA unterstützt mit Bildungsarbeit Aktivist*innen und Medienschaffende dabei, linke und emanzipatorische Perspektiven in den Medien zu stärken. Mit Praxisworkshops, Diskussions- und Vernetzungsangeboten fördern wir Menschen, die sich in der Öffentlichkeit für soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Die LiMA vernetzt Aktivist*innen, Medienschaffende und Journalist*innen; veranstaltet praxisbezogene Bildungsveranstaltungen wie den Bildungskongress LiMA23 und kann für individuelle Beratungen und Trainings gebucht werden.

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Nutze unsere Angebote und hilf uns, neoliberale Stories, rechte Hetze und rassistische Ausgrenzung zu kontern!

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Hier findest du einen Überblick über vergangene Projekte.

Und hier eine Beschreibung unserer Beratungen und Trainings.

Einen Überblick über unsere Finanzen incl. Transparenzbericht findest du hier.

Die LiMA-Community

Die Linke Medienakademie e.V. ist ein unabhängiger Verein für politische Bildung und Engagement. Wie jeder Verein hat die LiMA Mitglieder (derzeit 75) und einen gewählten Vorstand. Das LiMA-Team besteht aus 4 Menschen in Teilzeitbeschäftigung, die in der Berliner Geschäftsstelle arbeiten. Das Herz der LiMA ist die LiMA-Community, ein Netzwerk an medialen Aktivist*innen, kritischen Journalist*innen und Medienschaffenden, die die Arbeit der LiMA prägen indem sie die Veranstaltungen durchführen. Die LiMA-Community stellt sich dir hier vor.

[Hier folgen in Kürze klickbare Portraits von Vorstand, Team, Mitgliedern und Dozent*innen]