Kollektiv statt vereinzelt – Erfahrungen als Journalismus-Kollektiv

Datum
Sa., 22. Juni 2024 · 02:00
Diese Veranstaltung war Teil einer vergangenen LiMA-Woche und kann nicht mehr gebucht werden.

Präsenzworkshop

Wir alle kennen das: Abgefuckt davon sein, ständig alleine vorm Computer zu sitzen. Nur schlechte News, und die eigene Recherche ist auch kein Gute-Laune-Thema. Und die Eingänge auf dem Konto sind echt unregelmäßig. Es wäre gut, sich mit jemand über den Text/den Radiobeitrag/den Film auszutauschen, an dem du sitzt, aber in der Redaktion erreichst du niemand. Gegen all diese Probleme haben wir 2020 das Audiokombinat gegründet. Wir sind sieben Menschen, die alle im Audio-Bereich arbeiten und wir wollten nicht mehr alleine sein. Seitdem sind wir (noch) nicht finanziell reich geworden, aber sehr reich an Erfahrungen: Wie man eine GbR gründet zum Beispiel, wie man Projektgelder abrechnet, und wie man die Recherche und Umsetzung eines 9-teiligen Storytelling-Podcasts im 7er-Team hinbekommt, ohne dass zu viele Dateien und Termine verloren und die Emotionen zu sehr hochgehen. Wir wollen unsere Erfahrungen mit der Kollektivarbeit teilen und bieten einen Einblick in die Arbeitsorganisation unseres Podcasts „Häuserkampf – Eine Platte will bleiben“.

Teilnahmevoraussetzungen
Interesse an journalistischer Arbeit, Interesse an Kollektivprozessen

Lernziele

  • Teamarbeit organisieren
  • Die richtige Rechtsform fürs Projekt finden
  • Konflikte lösen

Speaker

Log in

0 € von 30.000 €
Jetzt spenden